Wichtige Absicherung für Schäden am Gebäude

Wohngebäudeversicherung erklärt: So sichern Sie Ihr Eigenheim ab

  • Übernahme von Reparatur- oder Wiederaufbaukosten

  • Erweiterbarer Versicherungsschutz

  • Für Hauseigentümer ein Muss

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    Was ist eine Wohngebäudeversicherung?

    Eine Wohngebäudeversicherung bietet Immobilieneigentümern wie dir wichtigen Schutz vor potenziellen Schäden an ihrem Gebäude. In der Grundversion deckt sie Schäden durch Feuer, Blitzschlag, Leitungswasser sowie Sturm und Hagel ab.

    Die Bedeutung dieser Versicherung wird durch folgende Zahlen deutlich: Im Jahr 2020 zahlten deutsche Versicherer etwa 5,5 Milliarden Euro für Schäden an Wohngebäuden.

    Wann leistet die Gebäudeversicherung?

    Deine Wohngebäudeversicherung leistet, wenn es aufgrund eines versicherten Ereignisses zu Schäden an deinem Gebäude kommt.

    Grundgefahren, die vom Schutz einer Wohngebäudeversicherung in der Basisversion umfasst sind, sind:

    • Blitzschlag und Feuer

    • Leitungswasser

    • Sturm und Hagel

    Zusätzliche Gefahren für dein Gebäude können auf Wunsch und gegen einen Aufpreis in den Versicherungsvertrag der Wohngebäudeversicherung aufgenommen werden.

    Entsteht ein Schaden durch eine der versicherten Gefahren, übernimmt die Wohngebäudeversicherung die Kosten für die Reparatur. Neben dem Hauptgebäude selbst sind folgende Gebäudeteile vom Versicherungsschutz abgedeckt:

    • Wände

    • Dach

    • Fest verbaute Fenster und Türen

    • Terrassen und Balkone

    • Elemente, die fest im Gebäude installiert worden sind (beispielsweise Einbauküchen, Einbaumöbel, Sanitärinstallationen oder fest verlegte Fußböden)

    • Gebäudezubehör (Müllboxen oder Briefkasten und Klingelanlagen)

    • Solaranlagen

    Bei vielen Versicherern kann der Versicherungsschutz auf Nebengebäude (Garagen, Schuppen oder Carports) ausgeweitet werden.

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    Das Wichtigste in Kürze

    • Keine Pflicht, aber ein Muss:
      Eine Gebäudeversicherung ist nicht verpflichtend, aber für Immobilieneigentümer ratsam

    • Mögliche Ergänzungen:
      Neben dem Hauptgebäude können auch Nebengebäude wie Garagen oder Carports gegen Schäden mitversichert sein

    • Bietet Hilfe bei Schäden:
      Die Gebäudeversicherung kommt für Schäden auf, die durch Feuer, Leitungswasser oder Sturm und Hagel entstehen

    Wer braucht eine Wohngebäudeversicherung?

    Eine Wohngebäudeversicherung ist zwar keine Pflicht, doch für Hauseigentümer unerlässlich. Sie schützt vor erheblichen finanziellen Verlusten durch Sachschäden oder die Zerstörung eines Gebäudes, indem sie für die Reparaturkosten oder den Wiederaufbau aufkommt.

    Kein Immobilieneigentümer sollte auf diese Versicherung verzichten, einschließlich Wohnungseigentümern. Bei Eigentumswohnungen in Mehrfamilienhäusern ist es jedoch die Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG), die eine Wohngebäudeversicherung für das gesamte Gebäude abschließt. Diese Versicherung deckt alle Eigentumswohnungen im Gebäude ab und schützt vor potenziellen Schäden.

    Möchtest du eine Wohngebäudeversicherung abschließen, um dich und dein Gebäude vor finanziellen Belastungen durch Schäden am Gebäude zu schützen? Wir helfen dir dabei dein Gebäude zu schützen und helfen dir durch den Versicherungsjungle. Trag dich einfach ein. Wir melden uns.

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    Die Elementarschadenversicherung als Ergänzung

    In der Basisversion decken Wohngebäudeversicherungen keine Elementarschäden ab. Das bedeutet, dass Schäden durch Erdbeben, Erdrutsche, Überschwemmungen, Lawinen oder Starkregenereignisse nicht versichert sind. Angesichts des Klimawandels ist es jedoch wichtig, Gebäude gegen diese Risiken abzusichern. Dafür kannst du deine Wohngebäudeversicherung um den Baustein "Elementarschadenversicherung" erweitern.

    Wie leistet die Wohngebäudeversicherung?

    Tritt ein Versicherungsfall bei Schäden ein, zahlt die Wohngebäudeversicherung:

    • die Kosten für Reparaturen, die aufgrund des Eintritts eines versicherten Ereignisses entstehen

    • die Kosten für einen notwendigen Abriss des Gebäudes inklusive Aufräumarbeiten und Sicherung des Grundstücks

    • die Kosten der Wiedererrichtung des Gebäudes zum sogenannten Neuwertpreis. Das bedeutet, dass deine Versicherung die Kosten für die Errichtung eines neuen, gleichartigen Gebäudes zu heute geltenden Preisen finanziert

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    So gehst du im Schadensfall vor

    Kommt es zu einem Schadensfall, ist es wichtig, dass du alle Schäden an deinem Gebäude für die Gebäudeversicherung dokumentierst. Fertige hierzu einen schriftlichen Schadensbericht an, lege Fotos bei und melde die Schäden unverzüglich bei deinem Versicherer. Je nachdem, wie hoch die entstandenen Schäden sind, schickt die Versicherung einen Gutachter, der die Schadenshöhe prüft.

    Achte außerdem darauf, Notmaßnahmen zu ergreifen, um weitere Schäden von deinem Gebäude abzuwenden. Das bedeutet etwa: Bemerkst du einen Leitungswasserschaden, drehst du den Haupthahn der Wasserleitung sofort zu. Wurde das Dach deines Hauses durch einen Sturm abgedeckt, verschließt du es mit einer Plane. Eine vollständige Reparatur musst du dabei nicht vornehmen. Musst du Schäden an deinem Haus sofort selbst beheben, weil es ansonsten unbewohnbar wäre, sprichst du die Maßnahmen zuvor mit deinem Versicherer ab.

    Was passiert bei einem Eigentümerwechsel mit der Versicherung?

    Ändert sich der Eigentümer einer Immobilie durch Kauf oder Verkauf, geht der Versicherungsschutz der Wohngebäudeversicherung automatisch auf den neuen Eigentümer über. Der neue Eigentümer kann die Gebäudeversicherung jedoch sofort oder zum Ende der Laufzeit kündigen und einen anderen Versicherer wählen.

    Bei einem Eigentumswechsel durch Erbschaft tritt der Erbe automatisch in die bestehende Wohngebäudeversicherung ein. Im Gegensatz zum Käufer kann der Erbe die Versicherung nicht sofort kündigen.

    Das sagen Andere über die mehrWert Beratung

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    Ein Muss für Immobilieneigentümer

    Als Hauseigentümer bist du nicht verpflichtet, eine Wohngebäudeversicherung abzuschließen. Dennoch empfehlen wir dringend, eine solche Versicherung zum Schutz vor möglichen Schäden an deinem Gebäude zu haben.

    Bei Schäden oder einer vollständigen Zerstörung deines Gebäudes durch beispielsweise einen Brand können enorme Kosten auf dich zukommen. Im schlimmsten Fall könnten die Wiederaufbaukosten deine Existenz gefährden. Schütze daher dein Gebäude mit einer Wohngebäudeversicherung. Stelle sicher, dass die Versicherungssumme dem Wert deines Gebäudes entspricht.

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    Häufig gestellte Fragen zur Wohngebäudeversicherung

    Für welche Schäden kommt die Wohngebäudeversicherung auf?

    Deine Wohngebäudeversicherung zahlt, wenn das versicherte Gebäude beschädigt oder zerstört wird. Die gebäudeversicherung kommt für Schäden auf, die durch Feuer, Leitungswasser oder Sturm und Hagel entstehen.

    Dürfen die Kosten der Wohngebäudeversicherung auf den Mieter umgelegt werden?

    Die Kosten der Wohngebäudeversicherung sind umlagefähige Kosten. Das bedeutet, dass die Kosten für die Wohngebäudeversicherung über die Nebenkosten auf die Mieter eines Hauses umgelegt werden dürfen.

    Welche Gebäude und Nebengebäude sind in der Wohngebäudeversicherung versichert?

    Grundsätzlich sind im Rahmen der Wohngebäudeversicherung alle im Versicherungsschein genannten Bauwerke versichert. Neben dem Hauptgebäude können auch Nebengebäude wie Garagen oder Carports gegen Schäden mitversichert sein.